E-Rechnung, ohne dass dir mulmig wird.
Seit 2025 müssen inländische Unternehmen im B2B E-Rechnungen empfangen können; der Versand wird 2027 und 2028 stufenweise Pflicht (§ 14 UStG i.V.m. § 27 Abs. 38 UStG). XRechnung für Behörden, ZUGFeRD für Firmenkunden — das gewünschte Format hinterlegst du je Kunde, Fin3000 erzeugt es nach dem europäischen Standard EN 16931. Du musst nichts über XML wissen.
„Können Sie das als E-Rechnung schicken?“
Diese eine Frage vom Kunden — und schon fängst du an zu googeln, was XRechnung eigentlich ist, ob dein bisheriges Tool das kann und ob du jetzt ein Problem hast. Die gute Nachricht: Mit Fin3000 legst du das Format einmal je Kunde fest und schreibst danach einfach deine Rechnung. Den strukturierten Teil nach EN 16931 erzeugt Fin3000 im Hintergrund.
Was ist die E-Rechnungspflicht?
Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen bei Umsätzen an andere inländische Unternehmen (B2B) elektronische Rechnungen im strukturierten Format empfangen können. Ab 2027 wird auch der Versand von E-Rechnungen schrittweise Pflicht: nach aktueller Rechtslage zunächst für Unternehmen mit über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 dann für die übrigen inländischen B2B-Rechnungen. Ausgenommen sind insbesondere Kleinunternehmer nach § 19 UStG und Kleinbetragsrechnungen unter 250 €.
Das betrifft dich, wenn du:
- Rechnungen an andere Unternehmen stellst
- An öffentliche Auftraggeber lieferst (hier gilt die Pflicht schon länger)
- Rechnungen von Lieferanten empfängst
Die zwei anerkannten Formate in Deutschland sind XRechnung (reines XML) und ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML). Fin3000 unterstützt beide.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine steuerliche Beratung im Sinne des § 2 StBerG dar. Für individuelle steuerliche Fragen wende dich bitte an einen zugelassenen Steuerberater.
XRechnung
Das Format, das Behörden und öffentliche Auftraggeber verlangen. Fin3000 erzeugt es korrekt — du musst nichts über XML wissen.
ZUGFeRD 2.x
Eine normale PDF-Rechnung, die dein Kunde lesen kann — und die sein Buchhaltungsprogramm gleichzeitig automatisch einliest. Der Standard für Firmenkunden.
EPC-QR-Code
Auf jeder Rechnung: QR-Code für Sofort-Überweisungen. Dein Kunde scannt und zahlt — ohne Tippfehler bei der IBAN.
Automatische Validierung
Fin3000 prüft die Rechnung vor dem Versand auf formale Fehler und weist dich auf Unstimmigkeiten hin, bevor sie rausgeht.
Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?
XRechnung ist ein reines XML-Format — ohne PDF. Es wird vor allem von öffentlichen Auftraggebern und Großunternehmen verlangt.
ZUGFeRD ist ein hybrides Format: Ein normales PDF mit eingebetteter XML-Datei. Es ist für Menschen lesbar und gleichzeitig maschinenverarbeitbar.
Beide erfüllen den europäischen Standard EN 16931. Welches Format ein Kunde bekommt, legst du je Kunde fest — Fin3000 erzeugt daraus die Rechnung.
Bin ich von der E-Rechnungspflicht betroffen?
Wenn du als Unternehmen Rechnungen an andere Unternehmen (B2B) stellst, dann ja. Die Empfangspflicht gilt seit 2025, die Versandpflicht greift nach aktueller Rechtslage ab 2027 (über 800.000 € Vorjahresumsatz) bzw. ab 2028 für die übrigen. Von der Versandpflicht ausgenommen sind insbesondere Kleinunternehmer nach § 19 UStG (§ 34a UStDV) und Kleinbetragsrechnungen unter 250 €; empfangen können müssen Kleinunternehmer E-Rechnungen dennoch.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine steuerliche Beratung im Sinne des § 2 StBerG dar. Für individuelle steuerliche Fragen wende dich bitte an einen zugelassenen Steuerberater.
Kann ich mit Fin3000 auch klassische PDF-Rechnungen erstellen?
Ja. Fin3000 erstellt neben XRechnung und ZUGFeRD auch klassische PDF-Rechnungen. Du wählst das Format pro Kunde; ohne eigene Angabe gilt die Voreinstellung deiner Firma.
Bereit für die E-Rechnung.
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